VIG (TopfSecret): Ablehnung weil das Restaurant nicht mehr existiert. Kennt da jemand Fälle?

Hallo,

ich hab von einer Behörde eine Ablehnung der VIG Anfrage (TopfSecret) erhalten weil das Restaurant geschlossen wurde bzw. weil es einen Inhaberwechsel gab.
Begründung der Ablehnung ist das in diesem Fall keine Anhörung stattfinden kann.

Nun bin ich dabei das gerichtlich zu klären. Sieht soweit auch alles gut aus (volle Info gibt es sobald das Verfahren abgeschlossen ist).
Was mir helfen würde wären Referenzfälle, bei denen Behörden mir ähnlicher Begründung VIG Anfragen abgelehnt haben. Dann würde mir helfen das “Feststellungsinteresse” nach § 113 VwGO zu begründen.

Bisher habe ich diese Fälle gefunden:

Mit Referenzfällen ist das immer so eine Sache, da diese keinerlei Bindungswirkung entfachen, selbst wenn die Sache von einem Bundesgericht höchstrichterlich entschieden wurde, kann jedes kleine Amtsgericht sich hinstellen und argumentieren, dass das Urteil nicht anwendbar ist, weil sich der jeweilige Fall vom vorliegenden in einem Ny unterscheidet.

Grundsätzlich gilt das Antragsdatum, also wenn du den Blocktext nutzt beziehen sich die beantragten Informationen auf sämtliche Berichte innerhalb der letzten 5 Jahre vor dem Datum der Antragstellung.
Wenn die Firma danach aufgehört hat, zu existieren, ist das genauso unerheblich, wie ein danach stattgefundener Betreiberwechsel, die Behörde wird dann eben deutlichst darauf hinweisen, dass die übersandten Berichte nicht die aktuelle Situation darstellen.
Im Gegenteil, eine Firma, die nicht mehr existiert, kann auch keine eigenen Rechte mehr geltend machen, wodurch sich eine Drittbeteiligung in meinen Augen von vornherein als sinnfrei darstellt.