Ist eher ein Schönheitsmakel – es kann augenscheinlich nur wortweise geschwärzt werden – und konsekutive Wörter werden mit einem Balken geschwärzt. Hier fehlt jetzt also das abschließende Klammerzeichen. Jetzt weiß jeder, dass es sich um ein Adressformat à la Stadt (…) handelt.
For the sake of anonymity: Ich habe es nicht geprüft, aber es scheint, als sei die Länge des Balkens abhängig von der Länge des geschwärzten contents – i. e. erlaubte die Länge bereits einen Rückschluss auf den content.
Ich habe zum Thema noch einen Fall: In Thüringen werden VIG-Bescheide meist in die Cloud hochgeladen, man bekommt dazu das Passwort per Mail. Leider wird nun diese Mail für jeden ungeschwärzt veröffentlicht. @anett, kann man das systemseitig hinterlegen, dass solche Nachrichten nicht automatisch veröffentlicht werden?
Dann würde ich bei solchen Anfragen, wo du auf eine Antwort Bezug nimmst entweder den Link zur vorhergehenden Anfrage mit schicken oder in einer zweiten Mail als Anlage die ursprüngliche Mail auf die du dich beziehst mit beifügen… Der Sinn hinter öffentlichen Anfragen ist ja auch, dass man den Werdegang nachvollziehen kann… Das kann man bei sowas wie “mit E-Mail vom 15.12.2025 hat mich (geschwärzt) auf Sie verwiesen!”
Das war mal richtig, stimmt aber nicht mehr. Mittlerweile kann man auch den Anfragetext selbst im Kopfbereich der Seite schwärzen. Ggf. muss vorher auf “Alles lesen” geklickt werden, aber dann gibt es dadrunter ein “Schwärzen”-Link.
Zu 1) wir haben es einfach gehalten. Wortweise schwärzen ist nicht so genau, aber wesentlich einfacher. Man muss nur auf die Worte tippen, schon weg oder wieder da.
Zu 2) nur dir wird das Original hinter der ‘Schwärzung’ angezeigt. Bei allen anderen steht hinter der Schwärzung dann “geschwärzt” o.ä., die Länge wird also nicht geleakt.