BfR weicht Anfrage nach lesbaren Gylphosat-Dokumenten aus mit Verweis auf die vorherige Freigabe


#1

Ich habe das BfR nachdem sie das Gutachten nur in schlechter Qualität, mit Zeitlimit und in einem hässlichem Onlineinterface zur Verfügung gestellt haben angefragt, ob sie es entweder online vernünftig bereitstellen können, oder mir eine Kopie in guter Qualität per Post zukommen lassen können: https://fragdenstaat.de/a/118776

Nun weicht das Ministerium aus und scheint in viel Juristendeutsch zu antworten, dass ihr bisheriges System bereits Antwort genug sei und ansonsten ein Widerspruch nötig wird, welcher wenn er abgewiesen wird 30 Euro kostet.

Die 30 Euro wären nicht das Problem, aber mir ist unklar in welcher Art man diese Anfrage nun am besten fortführt, um am Ende die Dokumente in guter Qualität zu erhalten.

Anmerkungen zum Onlineinterface:

  • Danke FragdenStaat für den PDF-Generator, den habe ich natürlich genutzt.
  • Das PDF ist ähnlich wie die Dokumente im Onlineinterface schwer lesbar.
  • Die Dokumente im Interface sind zwischenzeitlich durch bessere Scans ersetzt worden, FragdenStaat hat aber keine Möglichkeit das PDF erneut zu generieren um nun die Bilder in besserer Qualität zu bekommen
  • Trotz PDF-Generator finde ich sollte das Ministerium allgemein die Dokumente in zugänglicher Form verfügbar machen, entweder per Download des Originals oder durch übersenden einer Kopie in guter Qualität.

Wie würdet ihr in dieser Anfrage jetzt weiter vorgehen?


#2

Hallo Alex,

es gibt nächste Woche ein Urteil des LG Köln und wenn FragDenStaat gewinnt, dann ist das Gutachten wieder im Netz verfügbar.

Beste Grüße
Johannes