Kostenintensive Antragsbearbeitung ohne Kostenzusage – Arbeit "für die Tonne"?

Ich möchte Euch gerne um Eure Kommentare zu einer Anfrage, die ich beim Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern gestellt habe, bitten.

Das Ministerium hat auf meine unter Kostenvorbehalt gestellte Anfrage bereits in einem ersten Schritt ohne Kostenzusage erhebliche Kosten verursacht; was mir ungewöhnlich erscheint.

Die Kosten sind mir als Privatperson zu hoch. Andererseits fände ich es schlimm, dass das Ministerium im Falle einer mir frei stehenden Absage viele Stunden steuerfinanzierte Arbeit für die Tonne geleistet hätte.

Was haltet ihr von dem Vorgehen des Ministeriums und wie würdet ihr persönlich in diesem Fall weiter vorgehen?

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Vielleicht wäre das was für die neue Crowdfunding-Funktion?

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